Stephan Lutz

ÜBER MICH | Deine Hundeschule Karlsruhe 

Stephan Lutz - Hundetrainer

Ich bin Stephan, Jahrgang 1973 und ich lebe mit der tollsten Frau, dem tollsten Sohn und drei unendlich tollen Hunden in Karlsruhe und arbeite als Hundetrainer in meiner eigenen Hundeschule.
Im früheren Leben war ich in der IT "verhaftet", habe jedoch mit den Jahren gemerkt, dass ich eigentlich etwas ganz anderes machen möchte, sodass ich dann mein Leben komplett umgekrempelt habe. 
Nun beschäftige ich mich ausschließlich mit den wirklich schönen Dingen des Lebens. Der Arbeit mit Menschen und Hunden.

Was jedoch aus meiner alten Zeit geblieben ist, ist das Gespür für Menschen, Tiere und deren Emotionen, sowie die Gabe wichtige Zusammenhänge sehr schnell erkennen zu können und daraus Schlüsse zu ziehen.

Als erfahrener Hundehalter und nach dem Besuch vieler (teilweise schlechter) Hundeschulen, beschloss ich schließlich die Ausbildung zum Hundetrainer zu absolvieren und mit der Zulassung nach §11 TSchG durch das Veterinäramt Karlsruhe als Hundetrainer in meiner eigenen Hundeschule zu arbeiten.

Mein Hundetraining heute ist geprägt durch viele Seminare und Gespräche mit tollen Trainerkollegen, läuft jedoch nach meiner eigenen Philosophie ab, bei der Hunde bei nassem, kaltem Wetter sich nicht neben mich oder den Halter setzen müssen. Ebenso müssen sie keine Vorzeige-Spielchen können, um Lob, Nähe und Zuneigung zu erhalten.

Als zertifizierter Hundetrainer bzw. Hundecoach sensibilisiere ich Menschen auf deren Verhalten und die daraus resultierende Wirkung auf den Hund, erkläre Verhaltensmuster, aber verwende keine Wasserpistole, keine Wurfketten, keine Rasseldosen oder Sprühhalsbänder.

Ebenso erkenne ich Kommunikationsfehler aus denen sich bestimmte, meist ungewünschte Verhaltensweisen des Hundes entwickeln, um diese dann mit meinen Kunden zu besprechen, zu bearbeiten und letztlich aufzulösen.

Meine eigenen Hunde und die Hunde meiner Kunden verhalten sich nach und durch unseres Hundetrainings respektvoll allen anderen Lebewesen gegenüber und dazu zähle ich Dinge, wie z.B. einen höflichen Abstand zu anderen Hunden zu halten, freundliche Begrüßungen untereinander zu vollziehen oder auch zuerst den Menschen zu Fragen, ob man als Hund auf die Couch darf, bevor dies eigenständig entschieden wird und vieles, vieles mehr.

Eigenschaften wie Vertrauen, Respekt, Wertschätzung, Konsequenz, Freude am Leben und eine starke Bindung sind mir wesentlich wichtiger als z.B. ein perfekt einstudierter Rückruf/-pfiff, weil der Halter immer noch glaubt, dass sein Hund nur dann glücklich ist, wenn dieser rennt bis man ihn am Horizont kaum mehr erkennt.

Wenn du also wissen möchtest, was die wirklichen Anliegen und Wünsche deines Hundes sind und wieso ich anders arbeite als viele Hundeschulen, helfe ich dir sehr gerne.

Arbeitsweise & Philosophie als Hundetrainer

Als Hundetrainer bzw. als Hundeschule kann man arbeiten, indem man ein unangenehmes Hundeverhalten durch teils nicht hündische Übungen versucht abzustellen („zwicken“, „abschnappen“, Wurfschellen, Wasserspritzer, Regenschirm, Tennisschläger, u.v.m), ähnlich einem Tennisarm den man immer wieder mit Schmerzsalben eincremt, ohne zu hinterfragen, wieso dies eigentlich immer wieder passiert.

Und so arbeiten leider viel zu viele Hundeschulen und Hundetrainer.

Das ist jedoch nicht meine Arbeitsweise bzw. Philosophie. Nahezu jedes Verhalten eines Hundes, ob angenehm oder unangenehm, ist auf die Kommunikation zwischen Mensch und Hund zurückzuführen und genau dort setzt das Hundetraining meiner Hundeschule Karlsruhe an.

Ich schaue mir in deinem Zuhause an, wie du mit deinem Hund kommunizierst. Hieraus ziehe ich Schlüsse, weshalb dein Hund bellt, wenn es klingelt, warum er an der Leine zieht oder wieso er jagen geht.

Das Verhalten eines Hundes ist nicht sein Bedürfnis. Es dient lediglich dazu, sein Bedürfnis zu befriedigen

Folgende Veranschaulichung erklärt obiges Zitat:
Ein Autoraser hat nicht grundsätzlich das Bedürfnis zu rasen, das Rasen dient lediglich dazu sein Bedürfnis nach z. B. Adrenalin zu befriedigen.

So ist es i.d.R. auch beim Hund.

Ein Hund bellt nicht des Bellens Willen (oder weil es etwa in der Natur des Hundes liegt), sondern häufig um das Bedürfnis nach Sicherheit zu befriedigen, welches wohl gerade nicht gegeben ist, wenn z.B. der hektische Mann bzw. die flitzende Frau mit der gelben Mütze (Briefträger) einfach so aufs Grundstück kommt.

Und jetzt gibt es zwei Ansätze für Hundeschulen…... dem Hund das Bellen abgewöhnen, oder ihm die Unsicherheit nehmen, die lediglich im Bellen Ausdruck findet.

In deiner Hundeschule Karlsruhe entscheide ich mich immer für den sicheren Raum.
Wenn dies auch deine Entscheidung ist, dann bist du bei mir richtig.

Als Hundetrainer übersetze ich dir, was dein Hund versteht, wenn du mit ihm sprichst und du lernst, wie euer Zusammenleben endlich entspannter wird.